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<pre>Damit hat der FC Köln nach elf Spieltagen jetzt 21 Punkte auf dem Konto – das ist die beste Ausbeute seit der Saison 1989/90, als der FC am Saisonende Vize-Meister wurde.  <p> Schließlich hat die Eintracht aktuell einige verletzte Spieler zu beklagen — wie Rebic, Mascarell, Salcedo — und in den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt 10 Gegentore bekommen. Nur bei drei Liga-Teams schlug es in diesem Zeitraum noch häufiger ein.  <p>  Schließlich wartet der FCA seit über vier Jahren an einem Freitagabend auf einen Dreier(drei Remis und acht Niederlagen). <p> In der Bankenmetropole wurde die Reißleine gezogen und Trainer Armin Veh in die Wüste geschickt. Als Retter wurde Niko Kovac geholt, der zuletzt Teamchef der kroatischen Nationalmannschaft war. Doch von einem Trainereffekt war am vergangenen Wochenende meilenweit nichts zu sehen. <p>  Auch dank dieses Bigpoints wurde der Rückstand auf die Wölfe an den jüngsten beiden Spieltagen von acht auf nur noch zwei Zähler verkürzt. für einen weiteren Sieg in Frankfurt würde der HSV somit im besten Falle bereits in der 3Runde mit dem erträumten Sprung auf den Relegationsplatz belohnt.  </pre>


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<pre>Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an.  <p> Besonders bemerkenswert: Sowohl die Fuggerstädter als auch der „Effzeh“ haben es in den ersten beiden Bundesliga-Runden mit denselben Gegnern zu tun bekommen, wobei Augsburg unmittelbar vor der Länderspielpause Gladbach ein 2:2-Unentschieden abtrotzen konnte.  <p>  Zahlen, die auf den ersten Blick zwar erschreckend anmuten, bei genauerem Hinsehen jedoch längst „business as usual“ darstellen. Schließlich gilt das Traineramt in der Beletage des deutschen Fußballs nicht erst seit wenigen Jahren, sondern seit Dekaden als heißes Pflaster. <p> Einerseits hat die Eintracht acht der insgesamt 17 Liga-Heimspiele gewonnen und nur fünf verloren, andererseits konnte Werder in der vergangenen Spielzeit in der Fremde nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen. <p>  Das soll sich im Frühjahr und vor allem zum Auftakt gegen Frankfurt nun ändern. Trainer Dieter Hecking hat im Trainingslager speziell das Umschalt- und Offensivspiel in den Vordergrund gestellt. Das Ziel der Trainingseinheiten im portugiesischen Lagos: Die Wölfe wollen auswärts wieder mehr Torgefahr entwickeln.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der besseren Tordifferenz müssten die Münchner zwar schon in Ingolstadt verlieren, um dem Verfolger noch einmal ein Hintertürchen zu öffnen: Thomas Tuchel wird dennoch festen Willens sein, in Sachen Meisterschaft bis zuletzt nichts unversucht zu lassen.  <p> Der Clou: zuvor hatte der Ã–sterreicher mit einer ellenlangen Torflaute zu kämpfen, die am Spieltag ihren Anfang nahm und erst mit dem 2endete.  <p>  Das Remis gegen die Sachsen war allerdings eines von der guten Sorte, denn die Rheinländer mussten lange Zeit in numerischer Unterzahl agieren. <p>  Das Gastspiel in der Fuggerstadt dient zugleich als Generalprobe für das anschließende Champion League-Heimspiel gegen Atletico Madrid, weswegen ein gutes Ergebnis in Augsburg gleich umso wichtiger erscheint. <p>  „Nach den vielen Unentschieden haben wir mal wieder drei Punkte geholt. Wir wussten vorher: Wenn wir weiter vorne dabei sein wollen, müssen wir hier gewinnen“, erklärte Winter-Neuzugang Martin Hinteregger.  </pre>


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<pre> Video: Enttäuschte Augsburger nach der 0:1-Auftaktpleite beim Hamburger SV. (Quelle: Youtube/FC Augsburg)  <p> Nachdem den Niedersachsen in den ersten Saison-Wochen aber so gut wie überhaupt nichts gelang, stellte sich das Zwischen-Hoch freilich als viel zu kurz heraus, um in der Liga gründlich nach Luft zu schnappen — weiterhin sieht man folglich das Abstiegsgespenst durch Hannover spazieren.   <p> Von den Altstars Arjen Robben und Franck Ribery war nur recht wenig zu sehen, doch dann schlug der amtierende Meister in Person von Javi Martinez eiskalt zu. Aber selbst nach der 2:0-Führung war die Sache noch nicht erledigt, denn die Werkself kam noch einmal ran. <p>  Am Ende konnte Heynckes seinen insgesamt 500. Sieg in der Bundesliga feiern — 326 davon als Trainer (mit Gladbach, Bayern, Frankfurt, Schalke, Leverkusen), 176 als Spieler für Hannover 96 und Gladbach.  <p> Im Rhein-Main-Derby könnte den Mainzern die fast ausschließliche Fokussierung auf das Verteidigen nun aber durchaus auch einmal von Nutzen sein; mit einer defensiv unbekümmerten Vorstellung hatte sich das Team schließlich erst kürzlich in der Commerzbank-Arena die Finger verbrannt.  </pre>


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<pre> Insofern werden die Fuggerstädter jedoch nicht böse sein, dass es nun in der Fremde weitergeht; wie bereits das kürzliche 1:1 in Dortmund zeigte, gelingt es der Mannschaft derzeit in den Auswärtsspielen noch am besten, die eigenen Stärken auszuspielen.  <p> Dies würde sich nur mit einem vollen Erfolg erreichen lassen — am besten schon jetzt gegen Wolfsburg.  <p>  Mit den Wölfen schaut nun aber der große Angstgegner in Hessen vorbei: In den bisherigen 32 Vergleichen war Frankfurt lediglich für sechs Siege gut. <p>  Auf den SC Freiburg wartet nach der 1:4-Klatsche bei RB Leipzig am Spieltag der Bundesliga die nächste ganz schwierige Aufgabe. Die Elf von Christian Streich trifft am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) auf Borussia Dortmund, das noch eine blütenweiße Weste vorzuweisen hat.  <p> Diese ärgerliche Bilanz scheint nun auch bestens zum aktuellen Zahlenmaterial zu passen, nachdem es die Eintracht auch derzeit nicht so sonderlich mit dem Toreschießen hat; in den neun bis dato absolvierten Heimspielen kamen die Gastgeber nur mit vergleichsweise biederen zehn Treffern zum Zug.  </pre>


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